Altersvorsorge Archives - Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg https://www.finance-consulting-berlin.com/category/altersvorsorge/ Wed, 22 May 2019 13:39:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 238038707 Betriebliche Altersvorsorge: Betrug am Arbeitnehmer https://www.finance-consulting-berlin.com/video/betriebliche-altersvorsorge-betrug-am-arbeitnehmer/ https://www.finance-consulting-berlin.com/video/betriebliche-altersvorsorge-betrug-am-arbeitnehmer/#respond Wed, 22 May 2019 13:36:55 +0000 https://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2173   Abgezockt: Empfänger von Betriebsrenten bekommen weniger staatliche Rente, zahlen aber Steuern auf Ihre betrieblichen Altersvorsorge-Verträge und die angeblich gesparten Sozialabgaben müssen nun doppelt zurück gezahlt werden.

The post Betriebliche Altersvorsorge: Betrug am Arbeitnehmer appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>

 

Abgezockt: Empfänger von Betriebsrenten bekommen weniger staatliche Rente, zahlen aber Steuern auf Ihre betrieblichen Altersvorsorge-Verträge und die angeblich gesparten Sozialabgaben müssen nun doppelt zurück gezahlt werden.

The post Betriebliche Altersvorsorge: Betrug am Arbeitnehmer appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/video/betriebliche-altersvorsorge-betrug-am-arbeitnehmer/feed/ 0 2173
Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersvorsorgepflicht-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/ https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersvorsorgepflicht-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/#respond Tue, 09 Apr 2019 08:10:17 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2080 Seit Jahren wurde sie etwa von den ehemaligen Arbeitsministerinnen Ursula von der Leyen und Andrea Nahles gefordert, nun soll 2019 die Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler kommen. Die Pflicht zur privaten Vorsorge fürs Alter gilt für alle selbstständig arbeitenden Berufstätigen, die bisher noch nicht für das Alter vorsorgen. Ziel dieses Gesetzes ist es vor allem, die Altersarmut gerade in dieser speziellen Personengruppe zu senken und auch den Verantwortungsbereich in die eigenen Hände und nicht in den der Gemeinschaft zu legen. Arbeitsminister Heil plant Ende des Jahres ein Gesetz zur Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler vorzulegen. Die verpflichtende Altersvorsorge soll dabei

The post Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Seit Jahren wurde sie etwa von den ehemaligen Arbeitsministerinnen Ursula von der Leyen und Andrea Nahles gefordert, nun soll 2019 die Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler kommen. Die Pflicht zur privaten Vorsorge fürs Alter gilt für alle selbstständig arbeitenden Berufstätigen, die bisher noch nicht für das Alter vorsorgen.

Ziel dieses Gesetzes ist es vor allem, die Altersarmut gerade in dieser speziellen Personengruppe zu senken und auch den Verantwortungsbereich in die eigenen Hände und nicht in den der Gemeinschaft zu legen. Arbeitsminister Heil plant Ende des Jahres ein Gesetz zur Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler vorzulegen. Die verpflichtende Altersvorsorge soll dabei freundlich für Existenzgründer ausgestaltet sein.

Mit Inkrafttreten der neuen Regelung müssen alle selbstständig arbeitenden Menschen künftig zwischen

  • der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV),
  • der privaten Altersvorsorge im Rahmen einer Rürup-Rente und
  • einem Versorgungswerk (gilt etwa für Ärzte und Rechtsanwälte)

wählen. Die gewählte Vorsorgeform muss nach den Vorstellungen von Heil insolvenz- und pfändungssicher sein sowie eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus ermöglichen.

 

Gefahr: Altersarmut – Drei Millionen Selbstständigen sorgen nicht fürs Alter vor

In Deutschland seien drei Millionen Selbstständige im Alter nicht abgesichert, sagte der Minister zur Begründung. Auch für sie müsse gelten, „dass man nach einem Leben harter Arbeit abgesichert ist.“ Deshalb sollten sie künftig entweder Mitglied in einem Versorgungswerk oder durch die sogenannte Rürup-Rente abgesichert sein oder in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten.

Die Politik hat schon lange eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige angestrebt. Während die Pläne der ehemaligen Arbeitsministerin Andrea Nahles eher vage blieben, sah ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen eine konkrete Ausgestaltung der Vorsorgepflicht vor.

Demnach wären Selbstständige und Freiberufler, die noch nicht in eine private Altersvorsorge investiert haben, zwangsverpflichtet gewesen, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Dies hätte alle Menschen betroffen, die nicht nur vorübergehend ihre selbstständige beziehungsweise freiberufliche Tätigkeit ausüben und dabei ein Einkommen von mehr als 400 Euro im Monat erzielen.

Hätten sich die Pläne durchgesetzt, wären alle selbstständig arbeitenden Menschen, die noch keine 30 Jahre alt sind, von der Versicherungspflicht betroffen gewesen, ebenso wie alle, die nach Inkrafttreten eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen hätten. Selbstständig arbeitende Menschen zwischen 30 und 50 Jahren hätten die Wahl zwischen privater Altersvorsorge und gesetzlicher Rentenversicherung gehabt. Selbstständige über 50 Jahren wären hingegen nicht zu Vorsorgemaßnahmen verpflichtet gewesen.

 

Wie genau die aktuellen Pläne von Heil aussehen, etwa mit Blick auf Altersgrenzen und Ausnahmen für Existenzgründer, werden die kommenden Monate zeigen.

Sie sind Selbständig oder Freiberufler und sind sich unsicher was Sie tun sollten? Wenden Sie sich gerne mit ihren Fragen an uns. Wir helfen Ihnen gerne.

 

The post Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersvorsorgepflicht-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/feed/ 0 2080
Die neun größten Denkfehler bei der Altersvorsorge https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/die-neun-groessten-denkfehler-bei-der-altersvorsorge/ https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/die-neun-groessten-denkfehler-bei-der-altersvorsorge/#respond Fri, 28 Sep 2018 09:40:08 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=2001 Der Ruhestand ist häufig ein lang erwartetes Ziel: Endlich ausschlafen können und die Zeit mit den Lieblingsbeschäftigungen verbringen, statt morgens aufstehen zu müssen und in die (womöglich ungeliebte) Arbeit zu fahren. Der Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung ist dringend notwendig, um die Phase nach dem Erwerbsleben mit dem gewünschten Lebensstandard genießen zu können.  Doch viele sorgen falsch fürs Alter vor, weil Halb- und Nichtwissen zu Irrtümern führen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Denkfehler zur privaten Altersvorsorge und Rente.   „Altersvorsorge allein reicht nicht. Sie muss auch gut durchdacht sein.“   Denkfehler: „Erst mal leben, mit der Altersvorsorge beginne ich später“ Ein

The post Die neun größten Denkfehler bei der Altersvorsorge appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Der Ruhestand ist häufig ein lang erwartetes Ziel: Endlich ausschlafen können und die Zeit mit den Lieblingsbeschäftigungen verbringen, statt morgens aufstehen zu müssen und in die (womöglich ungeliebte) Arbeit zu fahren. Der Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung ist dringend notwendig, um die Phase nach dem Erwerbsleben mit dem gewünschten Lebensstandard genießen zu können.  Doch viele sorgen falsch fürs Alter vor, weil Halb- und Nichtwissen zu Irrtümern führen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Denkfehler zur privaten Altersvorsorge und Rente.

 

„Altersvorsorge allein reicht nicht. Sie muss auch gut durchdacht sein.“

 

  1. Denkfehler: „Erst mal leben, mit der Altersvorsorge beginne ich später“

Ein populärer Denkfehler! Denn was man in jungen Jahren nicht zurückgelegt hat, kann man später nur mit Mühe wieder aufholen. Wer mit 27 anfängt, monatlich 50 Euro in einen Indexfonds auf den Dax einzuzahlen, der hat bei sechs Prozent Durchschnittsrendite mit 67 ein Guthaben von fast 100.000 Euro angespart. Wer erst mit 47 beginnt, der muss, um auf das gleiche Ergebnis zu kommen, mehr als das Vierfache weglegen, nämlich 219 Euro.

Tipp: Beginnen Sie möglichst früh mit dem Sparen und lassen Sie den Zinseszins für sich arbeiten.

 

  1. Denkfehler: Mit kleinen Beträgen zu großer Rente

Viele Banken werben mit Sparplänen ab 25 Euro pro Monat. So schön niedrige Sparraten für die eigene Geldbörse sind, eine ordentliche Zusatzrente ist damit nicht drin. Selbst bei frühem Sparbeginn und einer guten Rendite von sechs Prozent, käme unser Beispielsparer nach 40 Jahren nur auf ein Endergebnis von knapp 48.000 Euro. Für eine signifikante Zusatzrente reicht dieser Betrag nicht.

Tipp: 
Beginnen Sie mit wenigstens 50 Euro monatlich und stocken Sie den Betrag mit steigendem Einkommen sukzessive auf.

 

  1. Denkfehler: Einkommensbedarf falsch einschätzen

Viele Berufstätige gehen davon aus, dass ihre Einkünfte aus gesetzlicher, betrieblicher und Riester-Rente im Alter ausreichen. Das ist aber häufig nicht der Fall. Die Renteneinkünfte erreichen oft nicht einmal die Hälfte der früheren Gehaltshöhe, zudem belasten Abgaben für Steuern, Kranken- und Pflegekasse das Nettoeinkommen. Der jüngste Versorgungsatlas von Union Investment beziffert die Rentenlücke im Bundesdurchschnitt auf 656 Euro.

Tipp: Ermitteln Sie möglichst genau Ihre Versorgungslücke und schließen Sie diese mit geeigneten Sparformen, etwa Fonds oder ETFs.

 

  1. Denkfehler: Inflation unterschätzen

Zwar verzeichnete Deutschland in den vergangenen Jahren nur geringe Inflationsraten von deutlich unter zwei Prozent, da aber auch die Löhne im selben Zeitraum nur mäßig stiegen, verbuchten Rentner und Beschäftigte reale Kaufkraftverluste. „Gerade Deutschland hat hier in den vergangenen Jahren an der Lohnschraube gedreht. Wirtschaftliche Vorteile der Unternehmen wurden auch durch Zurückhaltung bei den Löhnen erkauft“, betont Christian Nemeth, Vorstandsmitglied der Zürcher Kantonalbank Österreich AG.

Tipp: 
Berücksichtigen Sie bei der Ermittlung der notwendigen Zusatzrente die Wirkung der Inflation. Ein Sparziel von 100.000 Euro hat bei zwei Prozent Inflation nach 25 Jahren nur noch eine Kaufkraft von etwa 61.000 Euro. Um den realen Wert von 100.000 Euro zu erhalten, müsste der Vorsorgesparplan eine Zielsumme von 164.000 Euro ansetzen.

 

  1. Denkfehler: Zu kurze Rentenzeit planen

Trotz steigender Lebenserwartung glauben viele, dass sie nur zehn oder 15 Jahre Rente beziehen werden. Falsch: Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer liegt inzwischen bei rund 20 Jahren. Die Vorsorgeplanung sollte daher nicht zu knapp und die anzusparende Kapitalsumme nicht zu niedrig ausfallen. Je nach Rentenbeginn sollten 25 bis 30 Jahre Rentenbezugsdauer eingeplant werden. Das bedeutet: Wer 25 Jahre lang monatlich 500 Euro Zusatzrente bekommen möchte, der benötigt einen Kapitalstock von etwa 110.000 Euro nach Steuern. Bei drei Prozent Kapitalrendite ist inklusive Vermögensverzehr ein Vierteljahrhundert Zusatzrente gesichert.

Tipp: Wer sich keine eigene Rentenlösung zutraut, der kann auf eine Sofortrente setzen. Vorteil: Die Versicherung garantiert lebenslang Rentenzahlungen – egal wie alt man wird.

 

  1. Denkfehler: Eigenheim genügt zur Alterssicherung

Eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Eigennutzer wohnen zwar mietfrei in ihren vier Wänden, das bringt finanzielle Entlastung. Andererseits sind der Arbeitsaufwand und die Kosten für Reparaturen und Instandhaltung des Eigenheims nicht zu unterschätzen. Mit zunehmenden Alter wird es immer schwieriger, die Lasten zu bewältigen – die gesetzliche Rente reicht für größere Sanierungen sowieso nicht aus.

Tipp: Mögliche Alternativen sind die Verrentung der Immobilie oder der Verkauf bei gleichzeitigem Umzug in ein Haus mit altersgerechter Betreuung.

 

  1. Denkfehler: Aktienfonds sind nicht für die Altersvorsorge geeignet

Aktienfonds sind aktuell die einzige Anlageform, die langfristig attraktive Nettorenditen erzielt. Wichtig für Vorsorgesparer ist ein langer Anlagehorizont und ein gut diversifiziertes Depot, das Wertschwankungen abfedert. Setzen Sie nicht nur auf eine Region oder eine Branche, sondern streuen Sie breit. Mischen Sie verschiedene Assetklassen, etwa Aktienfonds, Anleihen, Immobilien und/oder Rohstoffe.

Tipp: Die Verbraucherzentralen empfehlen kostengünstige ETFs oder Fonds ohne Ausgabeaaufschlag zu kaufen. Fonds ohne Ausgabeaufschlag können Sie auch bei uns erwerben.

 

  1. Denkfehler: Im Alter fallen keine Steuern an

Falsch: Seit 2005 unterliegen Renten der Steuerpflicht. Der steuerpflichtige Anteil beträgt für Neurentner seit 2018 76 Prozent. Für jeden Neurentnerjahrgang kommen zwei Prozent hinzu. Ab Renteneintritt 2040 ist die komplette Rente zu versteuern. Die Höhe der Steuern richtet sich nach der Rentenhöhe und weiteren Einkünften wie Mieten, Betriebsrenten, Riester-Rente etc. Positiv: Auch für Renten gelten Freibeträge, etwa der Grundfreibetrag oder der Altersentlastungsbetrag.

Tipp: Berücksichtigen Sie die Steuerbelastung bei Ihrer Ruhestandsplanung. Planen Sie entsprechend höhere Sparsummen für ihre private Altersvorsorge ein. Diese sind meisten zudem meistens Steuervorteile.

The post Die neun größten Denkfehler bei der Altersvorsorge appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/die-neun-groessten-denkfehler-bei-der-altersvorsorge/feed/ 0 2001
10 wertvolle Tipps für Ihren Vermögensaufbau https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/10-wertvolle-tipps-fuer-ihren-vermoegensaufbau/ https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/10-wertvolle-tipps-fuer-ihren-vermoegensaufbau/#respond Wed, 25 Apr 2018 10:22:03 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1942 Beim privaten Vermögensaufbau spielt vor allem die eigene Lebenssituation, das Einkommen, der Wille und der Sparhorizont eine Rolle. Häufig stürzen sich Anleger in den Vermögensaufbau ohne sich vorab Gedanken gemacht zu haben. Bevor man sich mit dem Vermögensaufbau beschäftigt sollte zunächst aber eine Basis geschaffen werden. Das bedeutet, dass sämtliche Schulden getilgt, Anlagehorizonte festgelegt und die aktuelle Konsumsituation überdacht werden sollten. Anleger verfolgen meistens auch mehrere Sparziele mit unterschiedlichen Anlagehorizonten. Die verschiedenen Wünsche und die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Geldanlagen unter einen Hut zu bringen, ist nicht leicht. Hier führt nur eine abgestimmte Sparstrategie zum Erfolg. Ihre oberste

The post 10 wertvolle Tipps für Ihren Vermögensaufbau appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Beim privaten Vermögensaufbau spielt vor allem die eigene Lebenssituation, das Einkommen, der Wille und der Sparhorizont eine Rolle. Häufig stürzen sich Anleger in den Vermögensaufbau ohne sich vorab Gedanken gemacht zu haben. Bevor man sich mit dem Vermögensaufbau beschäftigt sollte zunächst aber eine Basis geschaffen werden. Das bedeutet, dass sämtliche Schulden getilgt, Anlagehorizonte festgelegt und die aktuelle Konsumsituation überdacht werden sollten.

Anleger verfolgen meistens auch mehrere Sparziele mit unterschiedlichen Anlagehorizonten. Die verschiedenen Wünsche und die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Geldanlagen unter einen Hut zu bringen, ist nicht leicht. Hier führt nur eine abgestimmte Sparstrategie zum Erfolg. Ihre oberste Maxime sollte lauten: Dauerhaft, frühzeitig und regelmäßig sparen!

Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich gezielt mit Geldanlage, Vermögensaufbau und diversen Anlagestrategien. Hier sind meine wichtigsten Tipps für einen langfristigen Vermögensaufbau.

 

1. Machen Sie keine Schulden

Schulden erzeugen Abhängigkeiten. Wer ein Vermögen aufbauen will, muss zu erst seine Schulden loswerden. Sollten Sie Schulden haben, so adressieren Sie diese möglichst mit einer hohen Priorität. Schulden hindern Sie daran, andere Ziele zu erreichen. Hierbei sind insbesondere Kredite gemeint, die zum Konsum verwendet wurden, etwa für ein neues Auto, eine Reise, oder ähnliche Ausgaben.

 

2. Unnötigen Konsum vermeiden

„Reich wird man durch das Geld, was man nicht ausgibt.“ Wieso lassen sich Luxusmarken so gut verkaufen? Bei den meisten Menschen ist das größte Motiv das vermeintliche Gefühl vom Reichtum, das vor allem in der Mittelschicht hohen Absatz findet. Ein teures Auto, hochpreise Möbel oder ein neues Smartphone eignen sich perfekt, um den Nachbarn oder Freunde zu beeindrucken. Diese Dinge haben aber in 10 Jahren aber nur noch einen Schrottwert. Rationale und clevere Anleger kaufen vielmehr Qualität und investieren einen Großteil Ihres Geldes in Werte, die auch in 10 Jahren noch Bestand haben.

 

3. Erhöhen Sie Ihr Einkommen

Neben der Adressierung der Ausgabenseite ist die Erhöhung der Einnahmen eine Möglichkeit. Auch hier sollte man sich Gedanken über verschiedene Optionen machen. Ein Jobwechsel oder das Streben nach einer Gehaltserhöhung sind hierbei zwei naheliegende Möglichkeiten. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Chef. Er wird nicht auf Sie zukommen. Auch das Annehmen einer Nebenbeschäftigung kann schnell einige Hundert Euro im Monat mehr einbringen. Eventuell können Sie sogar mit Ihrem Hobby Geld verdienen.

Auch die Frage nach dem Investmenteinkommen ist unter diese Kategorie einzuordnen. Sparen Sie auf einem Sparbuch? Vielleicht ist es angemessen, einen Teil in höher verzinste Anlagen, wie etwa Aktien oder Fonds, zu investieren? Auf lange Sicht gesehen sind Aktien und Fonds die rentabelste Anlageklasse. Die Umschichtung Ihres Sparvermögens kann auf diese Weise langfristig massive Vermögenseffekte mit sich bringen.

 

4. Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser

Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Einnahmen und Ausgaben. Das Potenzial für mehr Geld und die Erfüllung von Träumen liegt manchmal direkt vor unserer Nase, in der eigenen Vermögensbilanz. Optimieren Sie ihre Fixkosten und versuchen Sie auch ihre variablen Kosten konstant zu halten. Brauchen Sie alle Versicherungen? Lohnt es sich das Geld in Reparaturen des alten Autos zu stecken? Ist die Wohnung vielleicht doch zu groß? Benötigen Sie einen Amazon Prime und Netflix Account?

 

5. Investieren Sie wie ein Millionär

Die meisten Deutschen haben Angst vor Aktien- oder Fondsanlagen. Dies liegt vor allem daran, dass Sie jahrelange auf Banken und Zeitungen vertraut haben. Denken Sie nach und investieren Sie clever. Viele Fonds streuen Ihr Vermögen auf große Konzerne. Auch nach der großen Finanzkrise 2008 funktioniert die Welt noch immer. Selbst ein Investment in den DAX bringt Ihnen jedes Jahr 8% Rendite im Durchschnitt. Sparbuch & Co. sind für einen sinnvollen Vermögensaufbau Unsinn. Eine Aktien bzw. Fondsanlage ist keine Spekulation, sondern ein sinnvolles Investment.

Beachten Sie aber bitte folgendes, dass Aktienanlagen langfristig erfolgen sollten. Nur so können kurzfristige Kursschwankungen wieder ausgeglichen werden. Kaufen Sie auch niemals Einzelaktien. Meldet die Firma Insolvenz an, dann könnte dein Geld weg sein. Kaufen statt dessen lieber einen breit gestreuten Aktienfonds mit hunderten von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und Ländern. Achten Sie auch darauf, dass ihre Geldanlage flexibel ist. Ein Fondssparplan ist z.B. sehr flexibel. Die laufenden Raten können ausgesetzt, erhöht, gesenkt und ganz einstellt werden.

 

6. Denken Sie frühzeitig über ihre Altersvorsorge nach

Je eher Sie beginnen zu sparen, desto leichter werden Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen. Wenn Sie im Jahre 1988 monatlich 100 € gespart und in den DAX investiert hätten, hätten Sie bis Ende 2018, nur 30 Jahre später, ein Vermögen von über 170.000 € angehäuft. Hätten Sie nur 5 Jahre später damit begonnen, hätten Sie Ende 2018 mit 106.000 € auf über 65.000 € verzichtet.

Noch einmal: Der Zinseszinseffekt ist beim Sparen der wichtigste Faktor und Ihr bester Freund. Die Auswirkungen sind insbesondere über lange Zeiträume hinweg immens. Diesen Effekt sollten sich vor allem junge Menschen in den 20ern und 30ern zunutze machen, und schon heute anfangen zu Sparen. Mit 40 Jahren ist es fast schon zu spät Altersvorsorge zu betreiben.

 

7. In der Ruhe liegt die Kraft

Geduld, Beharrlichkeit und Ausdauer sind beim Vermögensaufbau Erfolgsfaktoren. Einmal getroffene Anlageentscheidungen sollten Sie deshalb nicht bei jeder Gelegenheit oder bei kurzfristigen Marktveränderungen ändern. Anleger die hektisch von einer Geldanlage zur anderen wechseln, werden durch Gebühren, Kosten und eventuell anfallende Steuern die laufende Rendite senken. Wer dagegen mit Ruhe und Gelassenheit seine einmal getroffenen Entscheidungen beibehält, fährt fast immer besser und erzielt höhere Renditen. Wesentliche Veränderungen Ihrer Vermögensplanung sollte Sie deshalb nur vornehmen, wenn sich wichtige Sachverhalte oder Lebensumstände (z.B. Tod eines Partners, Familienplanung etc.) verändern.

 

8. Streuen Sie Ihre Geldanlagen

Wer nur auf eine Form der Geldanlage setzt, nutzt entweder das Potential einer höheren Verzinsung nicht oder geht ein hohes Risiko ein. Aus diesem Grund sollte der Vermögensaufbau nicht nur auf einer Form der Geldanlage beruhen, sondern Aktien, Festgeld sowie weitere Werte mischen. Dabei können Sie zudem verschiedene Anlagehorizonte im Blick behalten und das richtige Maß aus Risiko und Rendite wählen.

Investieren Sie nicht nur in Aktien bzw. Aktienfonds. Legen Sie einen Teil von Ihrem Geld auch in Immobilien, Geldmarkt und Anleihenfonds. Auch Mischfonds eignen sich sehr gut für eine bessere Diversifizierung im eigenen Investmentdepot.

 

9. Das schnelle Geld ist sehr unwahrscheinlich

Gerade zu Beginn eines professionellen Vermögensaufbau hat man noch kein Gefühl dafür, welche Performance realistisch ist und welche nicht. Viele Anfänger sind der Meinung, dass es ein leichtes wäre, den Markt zu schlagen. Doch die wenigsten schaffen das. Manche Neulinge sind dann enttäuscht, wenn sie hören, dass selbst ein Warren Buffet in der Regel „nur“ 20% Performance erwirtschaftet. Über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg ist dieser Gewinn jedoch um ein vielfaches potenziert. Es ist wichtig, nicht linear, sondern immer an den Zinseszins zu denken. Wer an der Börse sein Geld innerhalb weniger Monate vervielfachen will, betreibt tatsächlich Glücksspiel. Davon raten wir ab.

 

10. Suchen Sie sich einen guten Finanzberater

Leider finden Sie am Markt viele unseriöse Angebote. Achten Sie deshalb bei der Wahl des Finanzberaters immer darauf, dass dieser unabhängig ist. Ein vertrauensvoller und unabhängiger Finanz- bzw. Vermögensberater handelt immer im Interesse des Kunden und führt eine ausführliche Beratung zu Chancen und Risiken der einzelnen Geldanlagen mit Ihnen durch. Fehlt diese Beratung, kann der Berater für mögliche finanzielle Schäden haftbar gemacht werden. Anlageberater sind deshalb über entsprechende Versicherungen abgesichert. Wenn Sie Wert auf eine unabhängige Finanzberatung legen, dann wenden Sie sich gerne an uns.

 

Ein Vermögen lässt sich nicht nur durch Erbschaft, Lottogewinn oder eine grandiose Geschäftsidee aufbauen. Auch mit einem normalen Einkommen kann man ein beachtliches Vermögen anhäufen. Dafür sind lediglich einige Regeln zu beachten.Disziplin und die Etablierung von bestimmten Gewohnheiten und Verhaltensweisen sind jedoch besonders wichtig, um langfristig seine finanziellen Ziele erreichen zu können.

Die Visualisierung der eigenen Gewohnheiten und das Bewusstwerden über die eigenen Ausgabenmuster ist hierbei ein wichtiger Punkt, der Augen öffnen und zu einer Veränderung des Verhaltens beitragen kann. Insbesondere aber muss das “große Ganze” ins Zentrum gerückt und im Blick behalten werden. Vermögensaufbau ist nämlich kein Sprint, sondern ein Marathon, der sich über viele Jahre hinzieht. Dennoch lohnt es sich, diesen Marathon anzugehen, denn jeder Schritt nach vorn ist unmittelbar sichtbar. Je mehr Schritte Sie tun, desto mehr arbeitet der Zinseszinseffekt für Sie und beflügelt die Länge Ihrer Schritte.

Sie werden erstaunt sein, wie schnell sich ein beachtliches Vermögen aufbauen lässt. Gerne helfen wir Ihnen bei dieser spannenden Reise.

 

 

 

The post 10 wertvolle Tipps für Ihren Vermögensaufbau appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/10-wertvolle-tipps-fuer-ihren-vermoegensaufbau/feed/ 0 1942
Steigende Renten, Steuerfreibeträge, Betriebliche Altersvorsorge: Das ändert sich 2018 für Ihr Geld https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/steigende-renten-steuerfreibetraege-betriebliche-altersvorsorge-das-aendert-sich-2018-fuer-ihr-geld/ https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/steigende-renten-steuerfreibetraege-betriebliche-altersvorsorge-das-aendert-sich-2018-fuer-ihr-geld/#respond Thu, 04 Jan 2018 11:05:50 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1893 Jeden Monat gibt es neue Gesetze, die die Arbeit von Betrieben und Verbrauchern beeinflussen. Besonders viele Änderungen gibt es meistens zum Jahreswechsel. Einige Gesetze treten sofort in Kraft, einige erst im Laufe des Jahres. Auch im neuen Jahr müssen sich Verbraucher wieder mit einigen Änderungen vertraut machen. So klettern die Rentenbezüge leicht, die Hartz-IV-Sätze steigen und der 500-Euro-Schein wird nach und nach verschwinden. Was sich sonst noch geändert hat oder im Laufe des Jahres ändern soll finden Sie in der nachfolgenden Übersicht.   Steigende Renten Rentner bekommen ab Juli mehr Geld. Die Rente steigt um rund drei Prozent. Es kann

The post Steigende Renten, Steuerfreibeträge, Betriebliche Altersvorsorge: Das ändert sich 2018 für Ihr Geld appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Jeden Monat gibt es neue Gesetze, die die Arbeit von Betrieben und Verbrauchern beeinflussen. Besonders viele Änderungen gibt es meistens zum Jahreswechsel. Einige Gesetze treten sofort in Kraft, einige erst im Laufe des Jahres. Auch im neuen Jahr müssen sich Verbraucher wieder mit einigen Änderungen vertraut machen. So klettern die Rentenbezüge leicht, die Hartz-IV-Sätze steigen und der 500-Euro-Schein wird nach und nach verschwinden. Was sich sonst noch geändert hat oder im Laufe des Jahres ändern soll finden Sie in der nachfolgenden Übersicht.

 

Steigende Renten

Rentner bekommen ab Juli mehr Geld. Die Rente steigt um rund drei Prozent. Es kann allerdings sein, dass Sie durch die Rentensteigerung in die Steuerpflicht rutschen.

 

Beitragssätze zur Rentenversicherung sinken

Die sehr hohe Beschäftigung in Deutschland sorgt dafür, dass die Kassen der Rentenversicherung gut gefüllt sind. Deshalb sinkt der Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Für Bezieher hoher Einkommen steigen 2018 allerdings die Abgaben. Das liegt an den kletternden Beitragsbemessungsgrenzen. Die Beitragsbemessungsgrenze für Renten- und Arbeitslosenversicherung um 1.800 € auf 78.000 € (West) und um 1.200 € auf 69.600 € (Ost). Das bedeutet: Gutverdiener müssen auf höhere Einkommensanteile Abgaben zahlen.

 

Erhöhung der Hartz-IV-Sätze

Der monatliche Regelsatz für alleinstehende Hartz-IV-Empfänger steigt zum 1. Januar 2018 von derzeit 409 € auf 416 €, der Betrag für Paare erhöht sich von 368 € auf 374 € pro Partner.

 

Steuerfreibeträge

Nicht nur der Kinderfreibetrag, sondern auch der steuerliche Grundfreibetrag wird im kommenden Jahr steigen. Dieser wird für Bürger nun um 180 € auf 9 000 € angehoben. Erst was darüber hinaus geht, kann vom Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden.

 

Keine neuen 500er-Scheine mehr

Der 500-Euro-Schein wird gegen Ende des Jahres 2018 nicht mehr ausgegeben. Keine Angst, er behält natürlich seinen Wert. Und auch, wenn Händler ihn nicht mehr annehmen sollten, können Sie den 500er immer noch bei der Bundesbank eintauschen.

 

Betriebliche Altersvorsorge

Im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) erhalten nun auch Angestellte kleinerer Betriebe Zugang zu einer Betriebsrente. Ziel der Einführung ist die Gewährleistung von möglichst viel Sicherheit und Schutz vor eventuellen Risiken. Darüber hinaus soll die Aushandlung der Bedingungen für die betriebliche Altersvorsorge auf „Augenhöhe“ zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften erfolgen. Ob sich die Änderungen für den einzelnen Arbeitnehmer ist im Einzelfall zu prüfen. Eine Zuzahlung des Arbeitgebers von unter 30% dürfte eine betriebliche Altersvorsorge aufgrund der steuerlichen Nachteile in der Auszahlungsphase aber bei weitem noch nicht attraktiv machen.

 

Mehr Transparenz bei vorreservierten Kartenzahlungen

Viele Hotels und Autovermietungen reservieren bei Buchung oder Anmietung einen bestimmten Betrag auf dem Kartenkonto des Kunden. Seit 2018 muss nun der Karteninhaber dem vorher zustimmen. Erst dann ist die Bank berechtigt, diesen Betrag auf dem Konto vorübergehend zu sperren.

 

Einheitliche Regelungen zum Zahlungsverkehr

Aufgrund einer EU-Richtlinie gelten ab dem 13. Januar 2018 neue einheitliche Regelungen zum Zahlungsverkehr in Europa. Banken passen dementsprechend ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Neu ist unter anderem, dass Bankkunden bei Missbrauch etwa der Bank- oder Kreditkarte oder des Online-Bankings für entstandene Schäden nur noch bis maximal 50,00 € haften. Ab November 2018 werden Echtzeitüberweisungen in der Eurozone möglich sein.

 

Pauschalsteuer auf Investmentfonds

Zukünftig werden Aktien-, Misch- und Immobilienfonds anders besteuert. Abgeltungssteuer fällt künftig auf eine jährliche Pauschale an. Für die meisten Anleger reduziert sich hierdurch der Aufwand bei der Steuererklärung. Dies gilt auch für Anleger von Indexfonds (ETFs).

 

Mehr Kfz-Steuer durch den Abgas-Skandal

Der Diesel-Skandal treibt die Kfz-Steuer im neuen Jahr nach oben. Der Grund: Das bisherige Prüfverfahren zur Abgasmessung (NEFZ) wurde durch die WLTP-Norm abgelöst. Der neue Test liefert realistischere, also höhere Messwerte. Damit steigen auch der in den Papieren ausgewiesene Durchschnittsverbrauch und der CO2-Ausstoß. Das hat wiederum Auswirkungen auf die Kfz-Steuervon Neuwagen. Die Erhöhung greift für Erstzulassungen ab 1. September 2018. Wer vorher einen Neuwagen kauft, profitiert noch von der alten Einstufung.

 

Besserer Schutz für Bauherren

Firmen müssen privaten Bauherren ab Januar detaillierte Baubeschreibungen aushändigen, so dass sie verschiedene Angebote besser vergleichen können und bei Streitigkeiten Beweise haben. Zudem müssen die Unternehmen verbindliche Angaben zur Zeit der Fertigstellung machen. Und: Häuslebauer können Bauverträge binnen 14 Tagen widerrufen.

 

Automatischer Notruf bei Autounfall

Neu zugelassene Fahrzeugtypen müssen ab April 2018 mit dem sogenannten E-Call-Systemausgerüstet sein. Das automatische Notrufsystem informiert bei schweren Unfällen eigenständig den Rettungsdienst über Ort und Zeitpunkt des Unfalls und teilt der Rettungsstelle Ihre letzte bekannte Fahrtrichtung mit.

 

 

 

 

The post Steigende Renten, Steuerfreibeträge, Betriebliche Altersvorsorge: Das ändert sich 2018 für Ihr Geld appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/steigende-renten-steuerfreibetraege-betriebliche-altersvorsorge-das-aendert-sich-2018-fuer-ihr-geld/feed/ 0 1893
ZDF Frontal21: Der Riester-Renten Betrug https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/zdf-frontal21-der-riester-renten-betrug/ https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/zdf-frontal21-der-riester-renten-betrug/#respond Sat, 07 Oct 2017 10:45:16 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1876   Die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente ist ernüchternd. Die zu erwartenden Renten sind heute um mehr als ein Drittel niedriger als bei solchen Verträgen, die vor zehn Jahren abgeschlossen wurden. Seit Einführung der staatlich geförderten privaten Vorsorge haben sich die Rahmenbedingungen deutlich zu Lasten der Kunden geändert. (C) 2011 Frontal 21 – ZDF Autoren: Anke Becker-Wenzel, Ingo Dell, Lutz Gümbel

The post ZDF Frontal21: Der Riester-Renten Betrug appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
 

Die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente ist ernüchternd. Die zu erwartenden Renten sind heute um mehr als ein Drittel niedriger als bei solchen Verträgen, die vor zehn Jahren abgeschlossen wurden. Seit Einführung der staatlich geförderten privaten Vorsorge haben sich die Rahmenbedingungen deutlich zu Lasten der Kunden geändert.

(C) 2011 Frontal 21 – ZDF Autoren: Anke Becker-Wenzel, Ingo Dell, Lutz Gümbel

The post ZDF Frontal21: Der Riester-Renten Betrug appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/zdf-frontal21-der-riester-renten-betrug/feed/ 0 1876
Arbeiten bis ins Grab – Wenn die Rente nicht reicht (Dokumentation) https://www.finance-consulting-berlin.com/video/arbeiten-bis-ins-grab-wenn-die-rente-nicht-reicht/ https://www.finance-consulting-berlin.com/video/arbeiten-bis-ins-grab-wenn-die-rente-nicht-reicht/#respond Thu, 24 Aug 2017 11:40:35 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1826 The post Arbeiten bis ins Grab – Wenn die Rente nicht reicht (Dokumentation) appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>

The post Arbeiten bis ins Grab – Wenn die Rente nicht reicht (Dokumentation) appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/video/arbeiten-bis-ins-grab-wenn-die-rente-nicht-reicht/feed/ 0 1826
Altersarmut in Deutschland: Private Vorsorge längst Pflicht https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersarmut-deutschland-private-vorsorge-laengst-pflicht/ https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersarmut-deutschland-private-vorsorge-laengst-pflicht/#respond Thu, 24 Aug 2017 11:30:12 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1817 Die Themen Rente und Altersarmut finden im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017 kaum statt. Deutschland droht jedoch eine weitgehende Altersarmut bis tief in die Mittelschicht hinein. Dies unterstreicht auch eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung. Demnach könnte jeder fünfte Neurentner den nächsten Jahren von Altersarmut betroffen sein. Besonders Alleinerziehende sind dabei eine gefährdete Risikogruppe. Als armutsgefährdet gelten aktuell Rentner welche ein monatliches Netto-Einkommen von unter 958 Euro haben. Davon werden in Zukunft vor allem alleinstehende Frauen, Menschen ohne Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose betroffen sein. Die aktuellen Reformdebatten gehen oft an der Wirklichkeit vorbei und lösen kaum die grundlegenden Ursachen der Altersarmut. Diskussionen um eine

The post Altersarmut in Deutschland: Private Vorsorge längst Pflicht appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Die Themen Rente und Altersarmut finden im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017 kaum statt. Deutschland droht jedoch eine weitgehende Altersarmut bis tief in die Mittelschicht hinein. Dies unterstreicht auch eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung. Demnach könnte jeder fünfte Neurentner den nächsten Jahren von Altersarmut betroffen sein. Besonders Alleinerziehende sind dabei eine gefährdete Risikogruppe.

Als armutsgefährdet gelten aktuell Rentner welche ein monatliches Netto-Einkommen von unter 958 Euro haben. Davon werden in Zukunft vor allem alleinstehende Frauen, Menschen ohne Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose betroffen sein. Die aktuellen Reformdebatten gehen oft an der Wirklichkeit vorbei und lösen kaum die grundlegenden Ursachen der Altersarmut. Diskussionen um eine Stabilisierung des Rentenniveaus helfen Risikogruppen nicht weiter, die schon während ihrer Berufsjahre nur schlecht von ihrem Gehalt leben können.

 

Minijobs und Niedriglöhne führen zu niedrigeren Renten

Ursachen für drohende Altersarmut gibt es laut der Untersuchung viele – und sie liegen zumeist im Wandel des Arbeitsmarkts in den vergangenen 25 Jahren. Teilzeitarbeit oder ein später Einstieg ins Berufsleben, zählen etwa dazu. Befristete Verträge, Ich-AGs und manche Rentenreform der vergangenen Jahre befördern dies ebenfalls. Weitere Gründe sind vor allem Unterbrechungen des Berufslebens (etwa bei Müttern), prekäre Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnbereich, sowie sinkende Renten durch eine alternde Gesellschaft (Demografischer Wandel in Deutschland).

 

Zukunftsaussichten eher düster

Die Prognosen für die Zukunft sind schlecht. Das liegt aber nicht nur an den Niedriglöhnen jetzt, sondern auch an der Massenarbeitslosigkeit in den 90er Jahren und um die Jahrtausendwende. Die Menschen, die damals keine Arbeit hatten, kommen bald in das Rentenalter. Generell werden Gruppen, die heute schon gefährdet sind, wohl auch in Zukunft noch von Armut im Alter bedroht sein.

Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Menschen, die 2030 ins Rentenalter eintreten, nur noch 43 Prozent ihres Nettoeinkommens als Rentenanspruch erhalten. Wer also in den vorausgegangenen Jahren ein monatliches Durchschnittseinkommen von ca. 1500 Euro erzielt hat, erhält im Alter eine Rente von nur 750 Euro. Vor allem in den Großstädten wird dieser Betrag keinesfalls reichen, um den Lebensunterhalt abzudecken. Denn bedacht werden sollte stets die Inflation: Experten prognostizieren, dass die Mieten und Lebensmittelpreise immer weiter steigen werden.

Selbst wenn Arbeitnehmer ganze 40 Jahre konstant in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würde, können sie keine normale Rente erwarten. Denn aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werden die jüngeren Generationen nicht mehr ausreichend Geld erwirtschaften, das in die Rentenkassen eingezahlt werden kann. Aufgrund des steigenden Bedarfs durch die Inflationsrate und der sinkenden Rentenbeiträge werden Arbeitnehmer, die in den nächsten 20 Jahren das Rentenalter erreicht haben, die Grundsicherung in Anspruch nehmen müssen, sofern sie über kein Vermögen oder eine private Altersvorsorge verfügen.

 

Wir wollen mit diesem Artikel keine Panik schüren oder den Menschen in Deutschland Angst machen, sondern regen nur an sich etwas mehr mit dem Thema der privaten Altersvorsorge in jüngeren Jahren auseinanderzusetzen. Wenn alles doch gut geht mit unserem Rentensystem haben Sie später lediglich etwas mehr Kapital für einen schönen Lebensabend.

Gerne helfen wir Ihnen mit einer unabhängigen Meinung bei Ihrer Ruhestandsplanung. Vereinbaren Sie ganz unverbindlich einen Termin bei uns.

 

 

 

 

 

The post Altersarmut in Deutschland: Private Vorsorge längst Pflicht appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/altersvorsorge/altersarmut-deutschland-private-vorsorge-laengst-pflicht/feed/ 0 1817
Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG): Betriebliche Altersvorsorge künftig ohne Garantien https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/betriebsrentenstaerkungsgesetz-brsg-betriebliche-altersvorsorge-kuenftig-ohne-garantien/ https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/betriebsrentenstaerkungsgesetz-brsg-betriebliche-altersvorsorge-kuenftig-ohne-garantien/#respond Fri, 11 Aug 2017 09:49:24 +0000 http://www.der-investmentberater-berlin.com/?p=1796 Wie so oft in der Vergangenheit wurde auch in diesem Jahr das „Sommerloch“ in der Politik dazu genutzt, Gesetze zu verabschieden. Am 7. Juli 2017 stimmte der Bundesrat dem „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ (BRSG) zu, das somit am 1.Januar 2018 in Kraft tritt. Um ein höheres Versorgungsniveau bei Beschäftigten durch Verträge in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu erreichen, werden einige Dinge geändert. Kernpunkt des neuen Gesetzes ist die Möglichkeit, eine betriebliche Altersversorgung per Tarifvertrag im Unternehmen einzuführen. Zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sollen in Verbindung mit Tarifverträgen sogenannte Sozialpartnermodelle entstehen, die dann allen Arbeitnehmern in den jeweiligen Branchen, auch in kleineren Betrieben ohne Tarifverträge, zur Verfügung stehen werden. Nachfolgend werden die

The post Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG): Betriebliche Altersvorsorge künftig ohne Garantien appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
Wie so oft in der Vergangenheit wurde auch in diesem Jahr das „Sommerloch“ in der Politik dazu genutzt, Gesetze zu verabschieden. Am 7. Juli 2017 stimmte der Bundesrat dem „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ (BRSG) zu, das somit am 1.Januar 2018 in Kraft tritt. Um ein höheres Versorgungsniveau bei Beschäftigten durch Verträge in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu erreichen, werden einige Dinge geändert.

Kernpunkt des neuen Gesetzes ist die Möglichkeit, eine betriebliche Altersversorgung per Tarifvertrag im Unternehmen einzuführen. Zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sollen in Verbindung mit Tarifverträgen sogenannte Sozialpartnermodelle entstehen, die dann allen Arbeitnehmern in den jeweiligen Branchen, auch in kleineren Betrieben ohne Tarifverträge, zur Verfügung stehen werden. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes zusammengefasst.

 

Haftung für den Arbeitgeber

Aktuelll trifft der Arbeitgeber, unabhängig vom Durchführungsweg, in einem bAV-Vertrag die Zusage über eine bestimmte Leistung. Diese Leistung wird in den meisten Fällen über einen oder mehrere Drittanbieter (z. B. Versicherungen, Pensionskassen) oder durch bilanzielle Rückstellungen abgesichert. Da der Arbeitgeber für das Erreichen der Leistung haftet, sind die Zusagen meistens mit renditeschwachen Garantieprodukten verbunden.

Zukünftig trifft der Arbeitgeber eine reine Beitragszusage, ist also nicht mehr für die erzielte Rendite und den Erhalt des eingesetzten Kapitals während der Beitragsphase und zum Ablauf verantwortlich („pay and forget“). Die Verträge unterstehen der Aufsicht der „BaFin“ und müssen einen ausreichenden Risikopuffer enthalten. In welchem Rahmen sich dieser Puffer bewegen wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen, es werden allerdings keine Garantien in den Verträgen enthalten sein.

 

Flexibilität

Anders als bei heutigen bAV-Verträgen wird eine vorzeitige Kündigung des Vertrages nicht mehr möglich sein. Zudem besteht im Alter kein Kapitalwahlrecht und es ist ausschließlich eine Rentenzahlung möglich. Das angesparte Kapital steht somit nicht in Notlagen vor Rentenbeginn und auch nicht zur Finanzierung von Pflegekosten zur Verfügung.

 

Verpflichtender Arbeitgeberzuschuss

Ab dem 1. Januar 2019 ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, einen Zuschuss in Höhe von mindestens 15 Prozent (ca. ¾ der Sozialversicherungsersparnis) des umgewandelten Entgeltes in den Vertrag zu zahlen. Für bestehende Verträge gilt diese Regelung ebenfalls, jedoch erst ab dem 1. Januar 2022. Hier entsteht ein Effekt, wenn der Arbeitgeber bisher seine Sozialversicherungsersparnis für sich behält und keinen Zuschuss leistet.

 

Erhöhung der Fördergrenze

Die bisherige Höchstgrenze für Beiträge, die von der Sozialversicherung befreit sind, bleibt weiterhin bei vier Prozent von der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung (derzeit 254 Euro monatlich). Zusätzlich können jedoch bis zu vier Prozent der BBG steuerfrei eingezahlt werden. Des Weiteren besteht eine Nachzahlungsmöglichkeit, wenn ein Arbeitsverhältnis für mindestens ein Jahr ruht (z. B. aufgrund von Elternzeit). Für maximal zehn Jahre können Beiträge bis zu acht Prozent der BBG nachgezahlt werden. Zudem dürfen Abfindungen, abhängig von der Dauer der Dienstzeit, eingezahlt werden.

 

Förderung für Geringverdiener

Für Angestellte mit einem Einkommen von maximal 2.200 Euro brutto im Monat erhält der Arbeitgeber eine Förderung von 30 Prozent auf Zusatzbeiträge, die er in eine bAV zahlt. Der Zusatzbeitrag des Arbeitgebers darf zwischen 240 Euro und 480 Euro p. a. betragen.

 

Freibetrag in der Grundsicherung

Renten aus staatlich geförderten Verträgen werden zukünftig bis zu 202 Euro nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Dies gilt auch für Bestandsverträge.

 

Opting-out

Arbeitnehmer werden zukünftig automatisch zu einem gewissen Zeitpunkt (z. B. Ende der Probezeit) in der betrieblichen Altersvorsorge angemeldet und müssen sich aktiv gegen einen Vertrag entscheiden, wenn sie diesen nicht wünschen. Es muss also seitens des Angestellten ein Aufwand betrieben werden, um keine bAV zahlen zu müssen.

 

Riester-bAV in der Auszahlungsphase

Eine Rente aus einem betrieblichen Riester-Vertrag ist nicht mehr sozialversicherungspflichtig, da auch die Beiträge nicht von der Sozialversicherung befreit sind. Hier bestand bisher eine doppelte Abgabenpflicht.

 

Riester-Förderung

Zu guter Letzt wird die Förderung von Riester-Renten von 154 Euro auf 175 Euro p. a. angehoben. Die Kinderzulage bleibt unverändert.

 

 

Es wird einiges etwas besser, einiges schlechter. Auf jeden Fall wird die betriebliche Altersvorsorge anders. Trotz einigen Verbessernungen sind aber viele Betriebsrentenexperten enttäuscht vom neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz. Ihrer Ansicht nach sind die Versprechungen aus dem Koalitionsvertrag, die betriebliche Altersversorgung (bAV) insgesamt zu stärken, mit dem Sozialpartnermodell nicht erfüllt.

Für eine tatsächliche Stärkung der bAV wäre es notwendig gewesen die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen der betrieblichen Altersvorsorge so abzuändern, dass die betriebliche Altersvorsorge als Renten-Produkt für die eigentliche Zielgruppe attraktiver und verständlicher wird.

Der Schritt weg von den Zinsgarantien hin zu renditeträchtigeren Anlagen bietet auf lange Sicht gesehen mehr Chancen als Risiken. So ist etwa eine höhere Startrente möglich. Mit der richtigen Anpassungsstrategie kann man zudem ein ständiges Auf und Ab bei den Rentenleistungen weitgehend vermeiden. Zur Wahl des richten bAV Anbieters und der richtigen Anlagestrategie sollte man sich aber immer einen unabhängigen Finanzexperten zur Seite nehmen.

 

The post Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG): Betriebliche Altersvorsorge künftig ohne Garantien appeared first on Insurance Broker and Investment Consultant in Berlin, Potsdam and Brandenburg.

]]>
https://www.finance-consulting-berlin.com/articles/betriebsrentenstaerkungsgesetz-brsg-betriebliche-altersvorsorge-kuenftig-ohne-garantien/feed/ 0 1796